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Was schon die alten Inkas wussten…

AmaranthusAmaranth war bereits bei den Inkas und Azteken ein Hauptnahrungsmittel. Das wertvolle Pseudo-Getreide (botanisch gesehen gehört es zur Familie der Fuchsschwanz-Gewächse) ist ein absoluter Geheimtipp in Sachen Ballaststoff- und Mineralstoffgehalt.

Das Wort „amaranthus“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „unsterblich“. Ob die Körner auch zu einem längeren Leben verhelfen, sei mal dahingestellt. Die Inkas und Azteken verwendeten es jedenfalls gerne als Opfergabe für die Götter und betrachteten die kleinen Samenkörner als Kraftquelle.

Amaranth ist übrigens glutenfrei und hat einen höheren Eiweiß- und Mineralstoffgehalt als andere Getreidesorten.